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Fragen zur Prüfung

Wo kann ich die Prüfungen zu BZF I + II und AZF ablegen?

Geprüft wird von der Bundesnetzagentur. An 6 Standorten in Deutschland (Berlin, Bremen, München, Mülheim, Reutlingen) kann die Prüfung abgelegt werden. Die Standorte mit Kontaktadressen finden Sie auf den Seiten der Bundesnetzagentur: http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1432/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Funkzeugnisse/Flugfunk/FlugfunkAnschriften.html

Wie hoch sind die Prüfungsgebühren?

Gebührentabelle

Prüfung zum Erwerb des … BZF II BZF I AZF
       
Prüfung (Vollprüfung) 80,00 Euro 95,00 Euro
Wiederholungsprüfung Theorie 56,00 Euro 56,00 Euro
Wiederholungsprüfung Praxis 63,00 Euro 75,00 Euro
Wiederholungsprüfung Theorie und Praxis 71,00 Euro 83,00 Euro
Zusatzprüfung von BZF II zum 80,00 Euro 91,00 Euro
Zusatzprüfung von BZF I zum 86,00 Euro

 

Eine nicht bestandene Vollprüfung kann nur einmal wiederholt werden. Der bzw. die zu wiederholenden Prüfungsteile sind im Prüfungsprotokoll vermerkt. Eine nicht bestandene Zusatzprüfung muss stets in allen Teilen zur vollen Gebühr wiederholt werden.

Die Gebührenschuld entsteht mit der Antragsstellung und ist im Voraus fällig.

Was sind die Vorraussetzungen für die Prüfungszulassung?

Die Voraussetzungen für den Erwerb eines Flugfunkzeugnisses sind die Vollendung …

  • des 18. Lebensjahres für das Allgemeine Sprechfunkzeugnis für den Flugfunkdienst (AZF);
  • des 15. Lebensjahres für die Beschränkt Gültigen Sprechfunkzeugnisse I und II  für den Flugfunkdienst (BZF I, BZF II).

Für den Erwerb eines Allgemeinen Sprechfunkzeugnisses für den Flugfunkdienst zusätzlich

  • der Besitz eines Beschränkt Gültigen Sprechfunkzeugnisses I oder II für den Flugfunkdienst (BZF I, BZF II) und das erfolgreiche Ablegen der vorgeschriebenen Prüfung.

Wie wird geprüft?

BZF II

Die Prüfung besteht aus zwei Teilen.

  1. Schriftliche Prüfung (Theorie)
    Multiple Choice Test. 100 Fragen müssen in 60 Minuten beantwortet werden. Jeweils nur eine Antwort ist richtig. Um den theoretischen Teil zu bestehen müssen 75% der Fragen richtig beantwortet werden.
    Die Fragen entsprechen denen aus diesem Buch und denen hier im Online-Training.
  2. Sprechübung (Praktischer Teil)
    Im praktischen Teil wird ein Flug simuliert, der von einem Flugplatz mit Kontrollzone zu einem Flugplatz mit Kontrollzone führt. Beim BZF II ist dieser gesamte Flug in deutscher Sprache durchzuführen. Beim BZF I ist ein Flug (entweder Ausflug oder Anflug) in deutscher und der andere Flug in englischer Sprache zu führen. Hierbei können unterschiedliche Wetterbedingungen simuliert werden.
    Die notwendigen Ein-, Ausflug- und Platzkarten werden von der Prüfungskommission gestellt. Eigene Karten dürfen nicht verwandt werden.
    Bei einigen Prüfungsstellen werden vor dem Flug noch einige Fragen über das Kartenmaterial gestellt. Hier möchte die Prüfungskommission sehen, ob der Prüfling sich mit der Flugvorbereitung auskennt. Alle Fragen, die gestellt werden, sind aus den Karten abzulesen. Theoretisches Wissen wird hier nicht mehr abgefragt.

Allgemeine Fragen zu Flugfunkzeugnissen

Welche Arten von Flugfunkzeugnissen gibt es?

AZF

Das AZF ist das höchstmögliche Sprechfunkzeugnis für den Flugfunkdienst in Deutschland. Es berechtigt den Inhaber zur uneingeschränkten Durchführung des Sprechfunks auch auf Flügen nach Instrumentenflugregeln (IFR). Es gilt weltweit und schließt auch die Berechtigung zur Durchführung des Sprechfunks im Sichtflug ein.
Im Sichtflug darf der Sprechfunk im deutschsprachigen Raum auch auf deutsch erfolgen, im Instrumentenflug wird auch national ausschließlich die englische Sprache verwendet.
Im Zuge der Verkehrspilotenausbildung (ATPL) oder bei der Schulung zur Instrumentenflugberechtigung ist der Erwerb des AZF vorgeschrieben.

AZF E

Das AZF E berechtigt den Inhaber zur Durchführung des Sprechfunks auf Flügen nach Instrumenten- und nach Sichtflugregeln in englischer Sprache.

BZF I

Das Beschränkt gültige Sprechfunkzeugnis für den Flugfunkdienst I (BZF I) berechtigt zur Durchführung des Sprechfunks auf Flügen nach Sichtflugregeln in deutscher und englischer Sprache.

BZF II

Das BZF II berechtigt ausschließlich zur Durchführung des Sprechfunks auf Flügen nach Sichtflugregeln in deutscher Sprache und im deutschen Luftraum.

BZF E

Das BZF E berechtigt ausschließlich zur Durchführung des Sprechfunks auf Flügen nach Sichtflugregeln in englischer Sprache.

 

Quelle: wikipedia

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